Bitcoin – die Mutter aller Kryptowährungen

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um was handelt es sich hier genau?

Der Bitcoin ist kein Anbieter oder eine einzelne Firma. Hier handelt es sich um eine große Gemeinschaft. Wie der Bitcoin einmal entstanden ist, weiß man nicht genau und auch über die Entstehung ist nicht viel bekannt.

Im Zusammenhang mit Bitcoins und der Gründung dieser Kryptowährung ist stets von einem “Satoshi Nagamoto” die Rede wer er ist und ob es sich überhaupt um eine reale Person handelt, weiß man nicht so genau.

Die Kryptowährung gibt es seit 2008 und wer Sie ins Leben gerufen hat, kann man nicht genau sagen. Ob eine Einzelperson diesen Riesen den Startschuss gegeben hat oder eine ganze Gruppe, weiß man nicht.

Zum Start wurden 50 Bitcoins ins Leben gerufen und für die Zukunft eine maximal mögliche Anzahl an Bitcoins festgelegt, welche generiert werden können. Da es sich um eine Kryptowährung handelt, also auch im Internet als reale Währung genutzt wird, denkt man natürlich, dass hier auch Betreiber oder Verwalter am Werk sind. Dem ist nicht so. Hinter den Bitcoins stehen die User, welche die Bitcoins handeln.

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weitere Informationen über den Bitcoin (by wikipedia)

Bitcoin (englisch sinngemäß für „digitale Münze“) ist ein digitales Zahlungsmittel (sog. Kryptowährung), gleichzeitig auch der Name des weltweit verwendbaren dezentralen Buchungssystems sowie die vereinfachende Bezeichnung einer kryptografisch legitimierten Zuordnung von Arbeits- oder Rechenaufwand.[3][4] Überweisungen werden von einem Zusammenschluss von Rechnern über das Internet mithilfe einer speziellen Peer-to-Peer-Anwendung abgewickelt, sodass anders als im herkömmlichen Bankverkehr keine zentrale Abwicklungsstelle benötigt wird. Eigentumsnachweise an Bitcoin können in einer persönlichen digitalen Brieftasche (Wallet) gespeichert werden.[5] Der Umrechnungskurs von Bitcoin in andere Zahlungsmittel bestimmt sich durch Angebot und Nachfrage.[6]

Das Bitcoin-Zahlungssystem wurde erstmals im November 2008 in einem unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto veröffentlichten Dokument beschrieben.[7] Im Januar 2009 wurde eine Open-Source-Referenzsoftware dazu veröffentlicht.[8][9] Das Bitcoin-Netzwerk basiert auf einer von den Teilnehmern gemeinsam verwalteten dezentralen Datenbank (der Blockchain), in der alle Transaktionen verzeichnet sind. Mit Hilfe kryptographischer Techniken wird sichergestellt, dass gültige Transaktionen mit Bitcoins nur vom jeweiligen Eigentümer vorgenommen und die Geldeinheiten nicht mehrfach ausgegeben werden können.[10]

Die Bitcoin-Einheiten werden durch die Lösung kryptographischer Aufgaben, das sogenannte Mining (Schürfen), geschaffen.

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Entstehungsgeschichte

Das Konzept von Bitcoin wurde 2008 in einem White Paper von Satoshi Nakamoto[11] auf einer Mailingliste über Kryptographie vorgeschlagen.[12][13] Bisher wurde nicht bekannt, ob es sich bei Satoshi Nakamoto um den Namen einer real existierenden Person, ein Pseudonym oder ein Sammelpseudonym für eine Gruppe von Personen handelt. Bitcoin ist der erste erfolgreiche Versuch, ein digitales Bargeld zu etablieren. Seit den 90er Jahren wird im Umfeld der Cypherpunk-Bewegung versucht, mithilfe kryptographischer Technologien ein digitales Äquivalent zu Bargeld zu schaffen[14]. Nachdem verschiedene zentral organisierte Versuche – etwa eCash von David Chaum[15] – gescheitert waren, dachten einige wenige Cypherpunks in den späten 90ern über Methoden nach, um ein digitales Transaktionssystem zu schaffen, das ohne eine zentrale Autorität funktioniert. Hal Finneys Reusable Proof of Work, Wei Dais b-money und Nick Szabos bit gold waren wichtige Vorläufer von Bitcoin, auch wenn sie niemals über den Zustand einer theoretischen Skizze hinauskamen.[16]

Mit dem Bitcoin-Whitepaper präsentierte Satoshi die erste vollständig ausformulierte Methode, um ein rein dezentrales Transaktionssystem für ein digitales Bargeld zu erzeugen. Er schreibt:

„Das Kernproblem konventioneller Währungen ist das Ausmaß an Vertrauen, das nötig ist, damit sie funktionieren. Der Zentralbank muss vertraut werden, dass sie die Währung nicht entwertet, doch die Geschichte des Fiatgeldes ist voll von Verrat an diesem Vertrauen. Banken muss vertraut werden, dass sie unser Geld aufbewahren und es elektronisch transferieren, doch sie verleihen es in Wellen von Kreditblasen mit einem kleinen Bruchteil an Deckung. Wir müssen den Banken unsere Privatsphäre anvertrauen, vertrauen, dass sie Identitätsdieben nicht die Möglichkeit geben, unsere Konten leerzuräumen. Ihre massiven Zusatzkosten machen Micropayments unmöglich.
Eine Generation früher hatten Nutzer von Time-Sharing-Computersystemen ein ähnliches Problem. Vor dem Aufkommen von starker Verschlüsselung mussten die User sich auf Passwortschutz für ihre Daten verlassen und dem Systemadministrator vertrauen, dass dieser ihre Informationen vertraulich hielt. Diese Privatsphäre konnte jederzeit aufgehoben werden, wenn der Administrator zu dem Schluss kam, dass sie weniger wog als andere Belange, oder auf Anweisung seiner Vorgesetzten. Dann aber wurde starke Verschlüsselung für die Masse der Nutzer verfügbar, und Vertrauen war nicht länger nötig. Daten konnten auf eine Weise gesichert werden, die einen Zugriff durch Dritte – egal aus welchem Grund, egal mit wie guten Entschuldigungen, egal was sonst – unmöglich machten.
Es ist Zeit, dass wir dasselbe mit Geld machen. Mit einer elektronischen Währung, die auf einem kryptografischen Beweis beruht und kein Vertrauen in Mittelsmänner benötigt, ist Geld sicher und kann mühelos transferiert werden.“

– Satoshi Nakamoto[17]

Das Bitcoin-Netzwerk entstand am 3. Januar 2009 mit der Schöpfung der ersten 50 Bitcoin und dem „Block 0“, dem sogenannten Genesis-Block seiner „Chain“.[18] In dessen einziger Transaktion („Coinbase“) wurde folgende Nachricht kodiert:

„The Times 03/Jan/2009 Chancellor on brink of second bailout for banks.“[19]

Dies spielt auf den gleichnamigen Zeitungsartikel in der britischen Tageszeitung The Times während der Banken- und Finanzkrise ab 2007 an.[20] Einige Tage später wurde unter dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“ auch die erste Version der Bitcoin-Referenzsoftware Bitcoin Core veröffentlicht.

Wikipedia.org
Dieser Text basiert auf dem Artikel Bitcoin aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Gibt es auch Nachteile?

Wie überall gibt es bei dieser Kryptowährung natürlich nicht nur Postivies zu berichten. Zum Einen sind die Überweisungsgebühren recht hoch. Auch wenn man sehr kleine Summen überweisen möchte, werden diese meist von den Gebühren überboten.

Es gibt natürlich starke Preisschwankungen da es eine begrenzte Anzahl an dieser Währung gibt, könnten natürlich große Investoren eine große Menge aufkaufen und dann den Markt bestimmen.

Es gibt außerdem keine Garantie, dass diese Währung nicht doch von heut auf Morgen verschwinden könnte. Dann wären alle gesammelten Bitcoins nichts mehr wert. Es gibt dafür keine Sicherheit. Auch lädt der Kryptomarkt den Schwarzmarkt an und Mafiosos haben oft ihre Finger im Spiel.

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Die Rigierungen können einfach ohne Probleme Verbote für Onlinewährungen erlassen und schon ginge es den Bitcoins am Kragen daher ist auch hier Vorsicht geboten.

Die Preisschwankungen waren im Jahr 2017 einfach so gigantisch, dass Sie neue Nutzer erstmal abschrecken. Natürlich lockt es zum Anfang viele Neulinge, welche viel Geld investieren wollen und so zum schnellen Geld gelangen wollen. Doch Vorsicht ist geboten, irgendwann kann auch solche eine Blase platzen wie man es gesehen hat.

Bitcoin-Börsen

Autor: Marcel Rübesam und Auszüge aus wikipedia vom 02.01.2019

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